Über mich

Dyslexie-Therapeutin BVL®

Dyskalkulie-Therapeutin BVL®

Dipl. Grafik-Designerin

 

 

Als Lerntherapeutin betreue ich Schüler im Alter von 7-16 Jahren mit einer Lese- und Rechtschreibstörung bzw. einer Rechenstörung. Auf dem Gebiet der Sprachförderung bereitete ich Kinder im Vorschulalter (4-6 Jahre) auf den Schuleintritt vor.

 

Nach einer mehrjährigen Tätigkeit als Sprachförderkraft in Düsseldorfer Kitas, wo ich Kinder verschiedener Herkunft und Hintergründe auf die Einschulung vorbereitete, absolvierte ich eine Ausbildung zur Lerntherapeutin nach den Statuten des BVL (Bundesverband für Legasthenie und Dyskalkulie). Als zertifizierte Therapeutin für Dyslexie und Dyskalkulie arbeitete ich in einer Fördereinrichtung, die seit 2016 unter neuer Leitung als „Lernpraxis Düsseldorf“ weitergeführt wird. Nach meinem Umzug nach Waltrop habe ich zu Beginn des Jahres 2017 hier meine eigene Praxis „Lernen und Fördern“ eröffnet, bin jedoch noch auch in Düsseldorf tätig.

 

Meine Arbeit setzt zur Umsetzung der von mir geplanten Lernziele auch ein großes Maß an Vertrauensaufbau, Sensibilität für den kulturellen Hintergrund und die Berücksichtigung des jeweiligen Umfeldes voraus. Intensive Erfahrungen mit der Förderung von Kindern habe nicht ich nur als Sprachförderkraft und Lerntherapeutin in Deutschland, sondern auch schon im Rahmen jeweils mehrjähriger Auslandsaufenthalte in Los Angeles und vor allem in Toronto sammeln können. In Toronto habe ich Hausaufgaben für Schüler der ersten Grundschuljahre betreut und wurde für die Hinführung zum Lesen eingesetzt. Als ausgebildete Grafik-Designerin und Illustratorin habe ich mit den Schülern dazu auch Workshops und Projekte in den Bereichen Kunst und Gestaltung durchgeführt.

 

Ich habe selbst zwei inzwischen „große“ Kinder und weiß, welche Herausforderung es für eine Familie bedeuten kann, mit einer veränderten Situation umzugehen, dem Erwerb einer Sprache oder der Orientierung innerhalb einer Gruppe von Kindern. Ich kann mich daher sehr gut einfühlen, wenn Eltern vor entsprechenden Problemen stehen und weiß, wie dankbar sie für Hilfen sind, die ihren Kindern den Weg in und durch das (Schul-)Leben erleichtern.